Arbeitsmarkt-
bezirk
Bevölkerungsstruktur und -entwicklung
Im Arbeitsmarktbezirk Hallein lebten laut Statistik des Bevölkerungsstandes zu Jahresbeginn 2025 62.115 Personen, davon 31.459 Frauen und 30.656 Männer. Dies entspricht 10,8% der gesamten Salzburger Wohnbevölkerung.
Hallein (21.654 EW, 11.093 Frauen und 10.561 Männer) sowie Kuchl (7.512 EW, 3.831 Frauen und 3.681 Männer) und Abtenau (6.008 EW, 2.996 Frauen und 3.012 Männer) sind die bevölkerungsstärksten Gemeinden des Bezirkes, gefolgt von Puch bei Hallein (4.919 EW, 2.441 Frauen und 2.478 Männer).
Die Bevölkerungszahl ist gegenüber 2024 insgesamt um 0,7% gestiegen, wobei die Entwicklung bei den Männern mit +0,8% günstiger war als bei den Frauen mit +0,6%.
Zwischen 2002 und 2025 ist die Bevölkerungszahl (Statistik des Bevölkerungsstandes) im Bezirk Hallein um 14,2% gestiegen (Salzburg: +10,8%, Österreich: +14,1%).
Von den 578 Wegzügen in das Ausland im Jahr 2024 entfielen 161 auf Deutschland (siehe Tabelle 1a).
| Zielland - Top 10 | Wegzüge in das Ausland 2024 |
| Deutschland | 161 |
| Rumänien | 59 |
| Ungarn | 49 |
| Bosnien und Herzegowina | 27 |
| Türkei | 20 |
| Ukraine | 19 |
| Spanien | 15 |
| Italien | 14 |
| Serbien | 12 |
| Slowakei | 12 |
| gesamt | 578 |
Von den 872 Zuzügen aus dem Ausland im Jahr 2024 entfielen 190 auf Deutschland (siehe Tabelle 1b).
| Herkunftsland - Top 10 | Zuzüge aus dem Ausland 2024 |
| Deutschland | 190 |
| Rumänien | 85 |
| Bosnien und Herzegowina | 77 |
| Ungarn | 61 |
| Türkei | 46 |
| Kroatien | 30 |
| Ukraine | 26 |
| Bulgarien | 20 |
| Polen | 20 |
| Italien | 19 |
| gesamt | 872 |
Aus der Anzahl der Zuzüge aus dem Ausland und der Anzahl der Wegzüge in das Ausland ergibt sich für den Arbeitsmarktbezirk Hallein für das Jahr 2024 ein internationaler Wanderungssaldo von 294 Personen.
Der Anteil der Unter-15-Jährigen lag 2025 im Bezirk Hallein mit 15,6% über dem Salzburger Vergleichswert von 14,4%, jener der Über-65-Jährigen mit 19,6% darunter (Salzburg: 20,5%).
Der Anteil der ausländischen Wohnbevölkerung lag in Hallein im Jahr 2025 mit 16,8% unter dem landesweiten Vergleichswert von 20,8% (Österreich: 20,2%).